Ist Honorarberatung und -vermittlung wirklich besser
als Courtagefinanzierte Beratung und Vermittlung?

Immer wieder geht es derzeit durch die Medien: Man solle sich lieber vom Honorarberater beraten lassen, als vom „provisionsgierigen“ Bank- oder Versicherungsvertreter oder Finanzmakler.
Auf den ersten Blick scheint das verständlich: Schliesslich ist ein Honorarberater unabhängig von etwaigen Provisionszahlungen der Gesellschaften und der damit verbundenen Überlegung, mit welchen Angebot er oder sie das meiste Geld verdient. Anders bei der durch Courtagen finanzierten  Vermittlung. Kann der Kunde da noch eine optimale, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Beratung erwarten? Oder muss er damit rechnen, dass der Vermittler nur seinen Geldbeutel im Auge hat und die Interessen des Kunden hintenan stellt?

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...geht es (in Kürze) hier:
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